Liebe Freunde, wir grüßen Euch im Namen Jesus. 

 

Wir wohnen mit unseren beiden Kindern Latisha (7Jahre) und Miriam (2Jahre) im Bundesstaat Telangana in der Stadt Hyderabad. In großer Freude und Dankbarkeit stehen wir vor Euch und bezeugen Gottes wunderbare Treue in unserem Leben. Es ist uns eine Ehre, mit Euch zu teilen, was Gott Großes in unserer Nation durch SINAI tut.

 

Seit vielen Jahren gibt uns Gott eine große Leidenschaft für unser Indien. WIr fingen an zu beten. So öffnete Gott Türen, um in unserer Umgebung zu predigen und ihm ganz praktisch zu dienen.  Unser Wunsch war es, in einen vollzeitlichen Dienst einzutreten. Diesen Wunsch hat Gott durch SINAI nun möglich gemacht. 

 

Nach Gottes Plan trafen wir im Jahr 2015 Sara Häring aus Deutschland, die mit einem Missionseinsatz nach Indien gekommen war und führten zusammen wunderbare Dienste in verschiedenen Dörfern durch. Wir erzählten einander unsere Visionen, die der Herr in unsere Herzen gegeben hatte. Schnell stellten wir fest, dass Gott uns beiden eine wunderbare Bestimmung gegeben hat, den Menschen in Indien im Namen Jesu zu dienen. Von diesem Tag an arbeiteten wir zusammen. Auch als Sara zurück nach Deutschland ging, brach unser Kontakt nicht ab.

2015/16 bohrte ich,Kishore,  Brunnen, führte Medizinprojekte für die Armen durch und verteilte Essen und Decken für die Obdachlosen und Slum-Bewohner. Meine "neuen" Freunde aus Deutschland unterstützen mich im Gebet, finanziell und durch regelmäßigen Austausch.

 

2017 kam Sara zurück nach Indien mit ihrer Mama Elisabeth und ihrem Bruder Andreas. Zusammen besuchten wir verschiedene Dörfer, führten ein Medizinprojekt und eine Kinderfreizeit durch und predigten in den Sonntagsgottesdiensten.

Als wir einen Spaziergang durch ein Dorf machten, kamen wir auch durch einen Slum, in dem Christen wohnten. Er war sehr schmutzig und Familien lebten armselig in mit Stoffen und Plastikfolien bespannten Zelten. Der Heilige Geist redete klar zu Elisabeth, etwas für die Leute zu tun. Daraus entstand die Genehmigung einer Grundschule. Ein Platz, an dem Kinder zu Jüngern Jesu werden und auch Eltern von Gottes Liebe berührt werden. Mittlerweile arbeiten viele Väter in Reisfabriken und die Mütter lernen das Nähen von Kleidung. Unser Wunsch ist es, eine kleine Landwirtschaft mit Hühnern und Kühen aufzubauen. 

 

 

2017 gründeten wir auch ein Nähmaschinenprojekt mit aktuell sechs Frauen, die in Jüngerschaft und Nähkünsten wachsen. Da die Frauen aus der Prostitution kommen, ist es ihnen nun möglich, Geld zu verdienen, ohne ihre Körper zu verkaufen. Sie sind in einer sicheren Umgebung, wo ihre Seele und ihr Geist heilen können. Sie lernen Zahlen, Maße, Nähen, Sticken und ihre eigenen Produkte zu verkaufen. Aber das Wichtigste von allem ist, dass Herzensbeziehungen zu Jesus entstehen. 

 

Reg.Nr.: 1723/2018

sinai.india.org@gmail.com

 

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Reinhard Häring

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