Berichte über gottes größe

sinai Volleyballteam steigt steil auf

Das SINAI Sportler wurden nun vom 'Telangana sport comitee' als offizielle Spieler Indiens eingestuft und auch für internationale Wettkämpfe freigegeben. Sie möchten jede Gelegenheit nutzen von Gottes Größe zu erzählen.

- Januar 2020 - 


Memminger Zeitung

Leutkircher Zeitung

Gospelchor in Aitrach spendet 4000€ für Menschen in Not - Dezember 2019

4000 Euro sind in Aitrach und Leutkirch zusammen gespendet worden, ein Betrag, der den Gospelchor fast überwältigt. Alle Mitwirkenden singen und spielen ohne Gage. 2000 Euro erhält das Projekt der Evangelischen Kirche Leutkirch „Familien in Not“, um in der Region sozial schwache Familien zu unterstützen. 2000 Euro gehen an die SINAI-Organisation, u.a. für eine christliche Schule im indischen Bundesstaat Andrah Pradesh mit 150 Schülern. SINAI ist eine Privatinitiative seit 2015 um u.a. die christliche Minderheit in Indien zu unterstützen und um Menschen mit Jesus in Berührung zu bringen, so wie es auch der Gospelchor mit seinem Gesang erreichen möchte. Die Initiatoren sind die Familien Häring und Wall. (Elisabeth Häring ist Lehrerin in Aitrach). Das Spendengeld kommt bei einer Familie in Indien direkt an.

 

Infos: www.sinai-india.com


SINAI Volleyballteam

22. November 2019


Fortschritt In der Siedlung

Geschäft für Plastikprodukte - startete im November 2019

 

November 2019 startete ein kleines mobiles Geschäft für Plastikprodukte. Diese Produkte werden in Indien viel genutzt. Sie sollten für wenig Geld bei einer Firma eingekauft werden, um dann etwas teurer in den Siedlungen und Dörfern verkauft zu werden. Die Familien der SINAI Schulkinder werden in Ihrer selbständigen Lebensführung gefördert. Sie lernen planen, sparen, investieren und vieles mehr.

Ziegenprojekt - startete im November 2019

Endlich startete das Ziegenprojekt Anfang November 2019. Eine Ziege ist robust und hat sehr viele Vorteile (Verkauf von Fleisch, Milch, Nachwuchs)

Es geht nicht nur darum, das Einkommen der fünf Familien zu steigern, sondern auch den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu fördern. Die Mutter einer Familie wird heute die Ziegen hüten und die Mutter einer anderen Familie wird dafür heute auf ihre Kinder aufpassen und kochen. Am nächsten Tag soll gewechselt werden. 

Die Familien lernen zu investieren, in die Zukunft zu planen und Verantwortung zu übernehmen und vieles mehr.

Heute sind wir sehr glücklich, dass Gott Türen öffnete, das Ziegenprojekt zu starten. 


Berichte vom zweiten SINAI EINSATZteam - August 2019

Matthias + Franzi + Sara + Raj + Kishore verbrachten zwei Wochen voller Abenteuer in Indien und besuchten SINAI

Berichte sind noch in Bearbeitung.

Familieneinsatz - Juni 2019

Reinhard und Elisabeth Häring besuchten die Schule vor Ort, knüpften neue Kontakte und machten sich ein Bild vom laufenden Schulbetrieb. Beim Besuch der SINAI -Gemeinschaft und auch beim Medizincamp gab es viele Möglichkeiten für die Menschen zu beten. Auch hier erlebten wir wieder die Hilfe Gottes. 

Im Juni 2019 konnte ein Brunnen direkt auf das gemietete Grundstück der Schule gebaut werden. Dies reduziert die Kosten für Trinkwasser und segnet die ganze Gemeinschaft.

Lebensberichte der Menschen die auch durch das Medizincamp von Gott berührt wurden.





Berichte vom ersten SINAI EINSATZteam - April 2019

Lisa + Eva + Sara + Kishore besuchten SINAI und erlebten eine prägende Zeit im Jüngerschaftseinsatz.

Integration der Gemeinschaft in die Kleinstadt

Januar 2018 bis April 2019

Das Ackerland um die SINAI Gemeinschaft und die Schule war kaum fruchtbar, auch blieb der Regen lange aus. Baumwolle, Chilli und Reis wuchsen nicht mehr. Die Landbesitzer, meist reiche Hindus, mussten immer wieder teures Saatgut kaufen, das dann vertrocknete. Die Ernte war oft so gering, dass sie sich verschuldeten. Nachdem die Schulden immer mehr wurden, hörten sie auf, die Felder bewirtschaften zu lassen. 

 

Einige Leute aus der SINAI Gemeinschaft gingen regelmäßig auf die Felder, um für die Fruchtbarkeit des Bodens zu beten. Wie es die Bibel sagt, segneten sie das Land, um wieder fruchtbar zu sein.

 

Im April 2019 wurde uns das Wunder erzählt. Nicht nur, dass die Bauern das Land wieder bewirtschafteten, auch sahen die Landbesitzer den Glauben der Gemeinschaft. Mit der Gemeinschaft zogen nicht nur ausgestoßene Menschen ein, sondern ein lebendiger Gott. Mittlerweile sehen wir, dass die reichen Landbesitzer die Familien der Gemeinschaft mit ihren Zelten in ihrem Vorgarten wohnen lassen. Alle zusammen wohnen in Einheit und Liebe miteinander. 

 

Über alle Kultur und jede Kaste regiert JESUS !!

Zeugnisse aus der Gemeinschaft

Gott hört unsere Gebete (Ende 2018)

Dieser kleine Junge kam mit Blut im Urin ins Medizincamp. Er erhielt vom SINAI Campdoktor umsonst Medizin, die aber nur ein paar Wochen ausreichte. Es erfolgte keine Besserung. So fuhr Kishore Kandikatti mit Ihm in die Klinik. Schon zuvor, aber vor allem während der Fahrt beteten Neeluma und Kishore viel für seine Heilung. Der Doktor im Krankenhaus untersuchte ihn ausführlich und verkündete, dass dem Jungen nichts fehlte und er komplett geheilt worden war. Seither hatte er kein Blut mehr im Urin.

10 Waisenkinder wurden neu gekleidet - September 2018

Im September 2017 veranstalteten wir ein Treffen im "Gebetshof" in Lauben bei Memmingen. Hier kamen viele treue Christen kamen zusammen, um neues von der Schule in Indien zu erfahren. Kishore Kandikatti erzählte über Skype von der aktuellen Situation vor Ort. Unter anderem berichtete er über die zehn Waisenkinder der Schule, die seit sehr langer Zeit die gleiche Kleidung tragen.

 

Gott berührte das Herz eines deutschen, anwesenden Familienvaters, sodass er noch an diesem Tag jedem der zehn Waisenkinder ein neues Gewand bezahlte. 

 

Gepriesen sei Gott!


Schuleröffnung - Oktober 2017

Gott hört jedes einzelne unserer Gebete - September 2017   - das wunderbare Ehepaar Samuel und Kerthanna

Im September 2017 wurde die ganze Gemeinschaft aus ihrem Slum in Sattenapalle vertrieben. Sie hatten sich auf dem Grundstück eines Hindus niedergelassen und dieser Hindu beschloss im September das Grundstück zu verkaufen. So wurde diese Gemeinschaft der untersten Kaste fast über Nacht auch noch zu Flüchtlingen.

 

Kishore fragte Bürgermeister und Pastoren von vielen Dörfern, doch keiner wollte die Vertriebenen gewähren in ihr Dorf zu ziehen. 

Als Kishore zu Pastor Samuel und Kerthanna kam, antworteten die beiden jedoch sofort mit "Ja". Und so zog die gesamte Siedlung um. 

 

Das Pastorenehepaar betete bereits seit langer Zeit dafür, Kinder zu bekommen. Doch Kerthanna konnte nicht schwanger werden. Heute arbeitet sie als Schulleitung in der SINAI Grundschule. Sie ist so glücklich, denn nun hat Gott 150 Kinder in ihre Verantwortung gegeben, die sie wie ihre eigenen behandelt. Die Kinder lieben das Ehepaar und sind fast immer in ihrer Nähe. Die beiden sind geistliche Eltern geworden. 

Gott versorgte mit Lehrern

Im Oktober 2017 konnten wir durch Gottes unfassbare Gunst die Grundschule eröffnen. Sie gründet sich auf christliche Werte. Unsere Hoffnung und Vision ist es, dadurch die Limits des Kastensystems zu brechen - mit Bildung für eine bessere Lebensvoraussetzung und Christus im Zentrum, der uns den richtigen Weg vorgelebt hat.

 

Was uns noch fehlte, waren christliche Lehrer. Kishore und die Gebetshäuser beteten viel dafür. Und dann passierte das Wunder!! Es klopfte an der Tür der Wohnung Kandikatti. Zwei unbekannte Menschen standen davor: "Sir, wir sind Lehrer. Aber aufgrund unseres christlichen Glaubens möchten wir nicht länger den Hinduismus an Hindu Schulen lehren. Weißt du vielleicht, wer Arbeit für uns hat?"

 

Es ist so ermutigend. Gott zeigt uns den Weg, wenn wir gehen. Unser Vater hat bereits für alles gesorgt...

 

Am Anfang waren es 50 Kinder. Sie waren ängstlich und versteckten sich vor Fremden. Doch es konnte Vertrauen aufgebaut werden. Die beiden Lehrer und Kerthanna taten eine gute Arbeit.


Zeugnisse vom Einsatz der familie Häring im August 2017

Berichte aus der Gemeinschaft

Hoffnung für die Vergessenen - Februar 2017

Diese Frau wurde mehrfach von ihrem Ehemann vergewaltigt und dann auf Drängen des Schwiegervaters in die Prostitution gegeben. Durch schwere körperlicher Gewalt bei den Vergewaltigungen wurde sie ab der Hüfte abwärts gelähmt. So hatte sie für ihren Ehemann und die Familie keinerlei Nutzen mehr.

 

Sie wurde aus dem Haus gejagt und musste auf der Straße leben. Der Pastor und dessen Familie beschafften ihr einen Unterschlupf -  wie auf dem Bild zu sehen ist.

 

Bei einem Medizincamp in ihrer Umgebung im Februar 2017 fand Kishore die Frau. Sie war sehr abgemagert und ihre Hütte stank fürchterlich.

 

Mit dem Pastor vor Ort wurde gesprochen und lange gebetet. Seine Ehefrau bringt ihr nun jeden Tag etwas zu essen.


Neues Leben für Kejiya im Juni 2016

Ihre Mama starb noch bevor sie 16 Jahre alt wurde. Und aus Trauer darüber fing ihr Vater, bei dem sie lebte, zu trinken an. Der Alkoholkonsum wurde zur schweren Abhängigkeit. Ihr Vater war meistens weg, so war sie auf sich selbst gestellt. Nachts kam der Vater völlig betrunken nach Hause und hielt seine Tochter für seine Frau. Er schlich sich zu ihr und vergewaltigte sie fast jede Nacht.

Das Mädchen bekam Panikattacken und machte aus Angst kaum ein Auge zu. Ihre Nachbarn hörten nachts die Schreie und versuchten immer wieder Gespräche mit mit dem Vater zu führen. Doch er wehrte jede Hilfe ab.

Die Nachbarn holten sie aus dem Haus und brachten sie zur Dorfkirche, um sie in Sicherheit zu bringen. Dort wurde Kejiya nur von Frauen betreut,  da sie panische Angst vor allen Männern hatte. Der Papa kam jedoch ein paar Mal zur Kirche, randalierte und versuchte in die Kirche einzubrechen und seine Tochter zurückzuholen. Das Pastorenehepaar rief Kishore und Neeluma an und bat um Hilfe. So wurde das total verstörte und verängstigte Mädchen aus dem Dorf nach Hyderabad gebracht, wo sie bei Neelu Kandikatti Zuflucht fand.

Nach einer Zeit von viel Zuwendung und Seelsorge konnte Familie Kandikatti ein neues Zuhause für sie finden. Eine sichere Heimat. Ein Ort, wo ihre Seele Zuflucht finden und ein Stück weit heilen konnte.  Durch Spenden ist ihr Unterhalt dort, alle Arztkosten und ihre Ausbildung gesichert. Als Lisa, Andreas und Sara sie im August 2017 besuchten, war sie schon um einiges freier geworden, die Ängste nicht mehr so stark. 2018 wurden ihre Wünsche erfüllt und sie heiratete.

All dies war nur möglich, weil unser liebenden Vater im Himmel Herzen berührt  hatte und dadurch Menschen ihr eine neue Zukunft ermöglichten. 

Gott ist für uns und nicht gegen uns - Januar 2016

Diese Frau hatte kurz vor dem Medizincamp ihren Mann verloren: langer Genuss von selbst gebranntem, unreinen Alkohol hatte sein Leben beendet. Er hinterließ seine junge Frau und ihr kleines Mädchen.

In dieser üblen Situation beschloss diese, sich das Leben zu nehmen. Sie kam zum Medizincamp, um dort zuvor noch ihr Baby abzugeben. Nach dem Gottesdienst bat sie, von Gott geführt, noch um Gebet für ihr Kind. Sie rechnete nicht damit, dass Gott den Betern in der Kirche ihre Selbstmordpläne offenbaren würde.

Nach dem Gebet fragte Kishore die Frau: "Warum möchtest du dir dein Leben nehmen, wenn es nicht dir selbst gehört? Gott sagt, dein Körper ist ein Tempel von unserem Gott persönlich. Er möchte in dir leben. Gott gab dir ein wunderbares Mädchen. Vielleicht hat dich dein Ehemann grundlos verlassen, doch Jesus starb für dich für etwas Gutes! Er starb für dich, um dir zu zeigen, dass er dich liebt, viel mehr als irgendjemand auf der ganzen Welt. Bitte denk darüber nach, verbringe Zeit mit Gott im Gebet und suche ihn, während du die Bibel liest." Sie war geschockt, als sie Kishore´s Worte hörte und merkte, dass Gott ihre tiefsten Gedanken kannte. Aber sie streckte sich nach Gott aus und bekam neue Hoffnung. 

Heute ist sie wieder glücklich verheiratet. Ihr neuer Mann behandelt das Mädchen wie sein eigenes Kind. Und sie selbst wächst sehr in Jüngerschaft.


Reg.Nr.: 1723/2018

sinai.india.org@gmail.com

 

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